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Anfänge sind unwiderstehlich. Wir vergessen sie nie.

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Das Haus an den Gleisen ist eine Geschichte vom Erwachsenwerden und der ersten Liebe. Sie beschwört die Illusionen unserer Kindheit und ihren Verlust. Deutschland in der Zeit zwischen Kennedy-Attentat und Mondlandung. In Berlin wird ein Student erschossen. Und Fritz geht's auch nicht gut. Bei der Wahl der Fußballmannschaften bleibt er übrig. Am Seil kommt er nicht hoch. Nicht mal den Hof kann er durchqueren aus Angst vor dem Gockel. Er kapiert die Schrittfolge beim Tanzen nicht und stolpert über eigene und fremde Füße. Schuld ist die Welt, weil sie ihm dauernd im Weg steht.
Da begegnet ihm Leo. Sie ist zwölf, so alt wie er. Sie sagt zu ihm, was noch niemand zu ihm gesagt hat: Du kannst es! Ich helfe dir. Leo wird sein Kompass. Sein weißes Kaninchen. Er wird sie nie mehr vergessen. Eines Tages ist sie verschwunden. Er steht vor seiner größten Herausforderung …
"Im Prinzip ließen sich alle Probleme, die man in Deutschland haben konnte, herunterbrechen auf einen VW-Käfer. Hatte man das mal kapiert, verstand man schon eine ganze Menge und konnte überall mitreden."

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Pressestimmen

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